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Lagerlebensdauer mit „Wella“

In einem Getriebe ist die nomi­nelle Lebens­dauer von Wälz­lagern oft kriti­scher als die der Verzah­nungen. Vor allem, wenn bei mehr­stufigen Getrieben die Wellen nicht in einer Ebene liegen, ist die Ermittlung der Verzah­nungs- und Lager­reaktions­kräfte nach allen Regeln der tech­nischen Mechanik ein Kampf mit Koor­dinaten­systemen und viel­fachen sin- und cos-Funktionen unter­schied­lichster Winkel. Damit man diese Glei­chungen nicht für jeden Anwen­dungs­fall wieder mühsam neu ableiten muss, gibt es dieses Programm. So nebenbei erhalten Sie hier auch noch die Biege­momenten­verläufe in der Welle. Daraus entstand die Abkürzung „Wella“ (Welle mit Lagern).

Ähnlich wie GeoStirn ist dies ein Programm auf der Basis von Microsoft Excel, jedoch weniger komfortabel, weil die Nach­frage immer gering war. Es gibt keine Instal­lations-Prozedur, alles was Sie benötigen, ist in einer einzigen Standard-Excel­datei enthalten.

Leistungsumfang

Was Wella nicht kann: